Informationen

Informationen über die Kolonie.

Gartenbegehung 2010

Vielen Dank an die vielen Gartenfreunde, die am Wochenende bei der Gartenbegehung anwesend waren.

Dadurch haben unsere Touren mal wieder etwas länger gedauert, aber angeregte Fachgespräche zwischen den Gartenfachberatern, den Vorständen und den Gartenfreunden dauern nun mal ihre Zeit.

In diesem Jahr ist der Pilzbefall an allen Bäumen leider sehr stark verbreitet.

Die überwiegende Anzahl der Gärten ist in einem sehr guten Zustand.

Probleme haben wir noch bei wenigen Parzellen mit zu hohen Hecken, wenig kleingärtnerischer Nutzung und leider doch noch einigen Gärten mit Außenbewuchs (der aber für den Pächter kostenplichtig entfernt wird).

Gartenbegehung 2011

Am 18.6. sind wir in vier Trupps durch die Kolonie spaziert und haben die Gartenbegehung durchgeführt.

Die Kolonie ist ein einem sehr guten Zustand, die kleingärtnerische Nutzung ist gut und den Außenbewuchs haben wir auch gut im Griff.

Leider mussten wir trotzdem eine Reihe an Briefen schreiben und hoffen, dass die angeschrieben Gartenfreunde die Mängel beseitigen.

Wir haben auch 2 „Neubauten“, die wieder entfernt werden müssen. Hier der Hinweis: Bauliche Veränderungen dürfen nur mit Bauantrag durchgeführt werden, hier kann man auch erfahren, ob die Maßnahme zulässig ist.

Gartenbegehung


In zwei Teams sind wir pünktlich um 10.00h aufgebrochen. Frau Elß ging mit Herrn Ball den oberen Teil der Kolonie, Frau Gellin-Kowallis mit Herrn Schilling und Frau Paul den unteren Teil der Kolonie ab.

Obwohl viele Pächter nicht anwesend waren, hat die Runde von Frau Elß und Herrn Ball bis 16.30h gedauert, da die Anwesenden viele Informationen von Frau Elß eingeholt haben.

Einige Gartenfreunde, die im letzten Jahr sehr problematische Gärten hatten, wurden von uns extra angeschrieben, im Garten zu sein, nur leider haben die meisten diese Gelegenheit nicht genutzt, schade.

Ansonsten hat sich der Zustand der Gärten gegenüber dem letzten Jahr um einiges gebessert, aber wenig kleingärtnerische Nutzung und zu hohe Hecken sind immer noch unser Hauptproblem

Gartenbegehung 2012

Vor zwei Wochen fand unsere diesjährige Gartenbegehung statt.

Es waren fast alle Pächter anwesend und so konnten wir die eine oder andere mangelnde kleingärtnerische Nutzung gleich vor Ort ansprechen.

Briefe mussten wir in diesem Jahr nur wenige verschicken.

Allerdings haben wir auch 2 Parzellen, wo wir über den Bezirksverband die Kündigung einleiten müssen…

Kleingartentage 2007

Am 30.6. und 1.7. hat der Bezirksverband erstmals die Schöneberger Kleingartentage abgehalten.

Am Samstag hat die Frauengruppe unseren Stand betreut und leckeren Kuchen und Kaffee verkauft.

Am Sonntag haben die Vorstände den Stand betreut und es wurden Sachen aus der Kolonie angeboten: Schwippbögen (Parzelle 36), Postkarten (Parzelle 17), Pflanzen (Parzelle 113), die Linedancer (Parzelle 146) und T-Shirts (Parzelle 18).

Wir haben unser Geschicklichkeitsspiel als Spielstand zur Verfügung gestellt.

Zahlreiche Kolonisten haben den Stand unterstützt.

Kabel kaputt, wie behindert man eine Reparatur

So im Herbst meldet sich Pächter A beim Stromwart, die Sicherung fliegt dauernd raus.

Der Stromwart sucht den Fehler, kann aber nichts feststellen. Es werden Sicherungen getauscht, Kabel aus den Wänden geholt, nichts hilft. Mal hält die Sicherung Tage, mal nur Stunden.

Nun wurde geforscht, wie kommt denn der Strom in die Laube. Der Verteilerkasten ist einen Weg weiter, also muss das Kabel durch andere Parzellen durchgehen. Leider gibt es keine Unterlagen mehr.

Der Nachbar meint das geht durch Garten C. Also mit Pächter von C gesprochen, nein hier läuft das Kabel nicht durch.

Bleibt nur Parzelle B übrig, die ist die einzige wo das Kabel lang kann.

Pächter B ist ungehalten, nein bei mir geht das Kabel nicht lang.

Also wird weiter gerätselt und gesucht. Dann die Entscheidung. Pächter A buddelt bei sich das Kabel aus und siehe da, es geht nach Parzelle B.

Inzwischen ist Frühjahr, wir suchen das Gespräch mit Pächter B. Der ist ungehalten, wieso hat Pächter A schon ein halbes Jahr keinen Strom und erst jetzt wird was getan.

Vorstand erklärt, na ja es wurde ja erstmal woanders geforscht, erst jetzt ist klar, dass das Kabel durch Parzelle B geht. Es wird der Vorschlag gemacht, das Kabel auszubuddeln und zu ersetzen.

Pächter B findet das garnicht toll, sollen doch seine Beete aufgegraben werden und nur weil sein Nachbar keinen Strom hat, im übrigen hat der ja auch so lange gewartet.

Trotzdem sagt Pächter B gnädigerweise zu, in seinem Garten aufbuddeln zu lassen, aber bitte am Rand der Parzelle, das ist ein Umweg von mehreren Metern, aber der Vorstand stimmt zu. Pächter B meint aber, er legt keinen Handschlag an, ist ja nicht sein Problem.

Nun sollen die Arbeiten beginnen, aber Pächter B hat seine Meinung geändert, es darf keiner in seine Parzelle. Nun folgt ein klärendes Gespräch mit dem Bezirksverband. Pächter B hat Aufgrabearbeiten in seinem Garten zu dulden.

Mehrere Termine schlagen nun fehl, der Stromwart ist überfordert und wir brauchen ja auch eine Firma zum Anschließen des Kabels.

Zwischenzeitlich wird auch wahrscheinlich, warum denn der Strom überhaupt ausfällt: Pächter B hat vor 2 Jahren eine Abwassersammelgrube eingebaut, genau dort, wo das Stromkabel durch seine Parzelle läuft. Da zählt man 2 und 2 zusammen und siehe da: da hat er beim Loch ausheben wohl das Kabel beschädigt. Die blöden Kabel haben die Eigenschaft nicht gleich auszufallen, langsam hat Wasser und Druck dem Kabel zugesetzt, so dass es eben manchmal einen Kurzen gibt.

Nun wird auch klar, warum das neue Kabel an einer anderen Stelle verlegt werden soll, Pächter B möchte nicht überführt werden.

Da Pächter B durch „Kolonie-Mitarbeiter“ nicht zur Mitarbeit zu überreden ist, gibt der Vorstand den Auftrag an die Stromfirma. Er macht deutlich: Grabt das alte Kabel aus, damit klar ist, wer nun schuld hat.

Leider schafft es Pächter B doch das neue Kabel anders legen zu lassen, so dass das defekte immernoch neben seiner Tonne getarnt liegen blieb.

Nach fast einem Jahr hat nun Parzelle A wieder Strom.

Dank der Verzögerungstaktik von Parzelle B hat das aber über €800 gekostet, die erstmal die Stromkasse ausgelegt hat.

Der Vorstand bittet nun Parzelle B doch den Schaden über ihre Haftpflichtversicherung begleichen zu lassen. Die Reaktion von Parzelle B ist nun ein wütendes Angebrülle des Vorstandes. Man sei ja schon 25 Jahre in der Kolonie und das wäre ja noch nie passiert. Im übrigen muss doch die Stromkasse den Schaden bezahlen, dafür sei sie ja dar. Frechheit!

Der Vorstand setzt eine nochmalige Frist mit Androhung einer Klage, daraufhin kommt ein Brief „unsere Versicherung hat uns überzeugt, zahlen zu dürfen, obwohl wir unschuldig sind“ und das Geld war auf unserem Konto.

Was lernen wir daraus:

– die Hilfsbereitschaft ist eine aussterbende Eigenschaft

– wenn man behindert, steigen die Kosten

– wenn man sich gegen die Gemeinschaft stellt kostets einen am Ende doch

– alle die bei der Versicherung sind, die gerne zahlt obwohl sie nicht schuld ist, sollten diese wechseln, weil die bald Pleite ist

Bambusentsorgung

Pächter A ruft beim Vorstand an. Er habe am Riemenschneiderweg einen Riesenhaufen Bambusabschnitt gesehen, der nicht in Laubsäcke eingepackt eine illegale (kriminelle) Müllentsorgung darstellt.

Er ist der frischen Spur des Bambus gefolgt, die ihn direkt vor Parzelle B in unserer Kolonie geführt hat. Dort waren noch etliche Stumpen geschnittener Bambusanpflanzungen sichtbar.

Pächter A bittet nun den Vorstand mal was zu tun. Der Vorstand ruft Pächter B (von Parzelle B natürlich) an und erzählt das Beobachtete dem Anfrufbeantworter mit der Bitte, den Bambus ordnungsgemäß zu entsorgen.

Am nächsten Tag hat Pächter B mit dem Anrufbeantworter des Vorstandes gesprochen: er war das nicht, seinen Bambus hat er ordentlich entsorgt.

Der Vorstand geht ja erstmal vom Unschuldsvermutung aus und hat sich mit der Antwort zufrieden gegeben und die Sache ruhen lassen.

Zwei Wochen später: Pächter C trifft zufällig den Vorstand beim spazieren. Oh Mann, Pächter B hat ihn als Verräter beschimpft. Es kann nur Pächter C gewesen sein, der ihn (Pächter B) beim Vorstand „verpetzt“ hat. Schließlich war Pächter C der einzige der gesehen hat wie Pächter B seinen Bambus illegal entsorgte. Pächter C wollte nun, dass der Vorstand klarstellt, das nicht er Pächter B bloßgestellt hätte.

Was lernen wir daraus:

– Man wird schamlos ins Gesicht gelogen (Pächter B)

– Es gibt noch welche die Verfehlungen melden (Pächter A)

– Es gibt viele, die wegsehen (Pächter C)

– und sogar noch dafür falsch beschuldigt werden (Pächter C)

Kleingärtner in der Presse

Wir Kleingärtner stehen ja immer wieder mal in der Presse.

Mal gut mal schlecht.

Hier ist eine Sammlung der Nachrichten.

Manche zeigen, das wir uns nicht zu sicher fühlen sollten, Spekulaten sehen uns immer wieder als lohnendes Objekt, schnell Geld zu verdienen….

https://www.welt.de/kultur/article109666184/Schrebergaerten-sind-die-Favelas-der-Mittelschicht.html

https://www.berlinerumschau.com/news.php?id=66261&title=Berliner+Kleing%E4rten+werden+zu+bedrohten+Paradiesen&storyid=1001351674944

https://duckhome.de/tb/archives/10384-Kampf-den-Datschen.html

https://www.heise.de/tp/artikel/39/39414/1.html

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wohnungsnot-kleingaerten-in-grossstaedten-sollen-neubauten-weichen-a-924085.html 24.9.2013

Stromschaden 2005

Wahrscheinlich durch ein Abpumpfahrzeug wurde das Stromkabel an der Ecke Drosselweg/Kornblumenweg beschädigt, so dass es ausgetauscht werden musste.

Die Reparatur hat die Stromgemeinschaft €1100 gekostet!

Leider können wir bisher nicht den Verursacher finden.

Einbruchswelle 2012

Das Südgelände wurde wieder einmal von einer Einbruchswelle heimgesucht.

Diesmal wurden geziehlt die Kolonielauben aufgebrochen. Unsere wurde zwar nicht aufgebrochen, dafür aber mindestens vier Gärten in unserer Kolonie.