Informationen über die Kolonie.
Die Daten wurden von Gartenfreund Peter Carstens freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Aha
Halllo…
Wie wäre es mit ein paar neuen „duftenden Aha – Erlebnissen“ in Ihrem Garten? Haben Sie? Na, prima! Finden das die Nützlinge, die bei Ihnen zur Untermiete wohnen auch? Oder denken sie dabei zuerst an Ihre eigenen Nase? Man kann doch zwei fliegen mit einer Klappe schlagen und beiden etwas gutes tun. Sicher haben sie die Sonnenkinder wie Lavendel, Minzearten und Salbei bestimmt auch so gepflanzt, das man im vorübergehen daran schnuppern kann. Auch bei Berührung gibt der Salbei seine ätherischen Öle frei.
Auch den Thymian mit seinen Spielarten kennen Sie sicher?
Aber wie wäre es mit einem Duftschneeball (Virburnum b.
(- ha ha , der im Winter blüht, na toll) in Schnuppernähe ( vielleicht im Wohnzimmer)rosablühend im März/April. ( -wenn er aber schon im November blüht?????)Na, gut meinetwegen!
Über Sommerflieder (Buddleja), der nach Honig duftet und viele Schmetterlinge anzieht, brauche ich Ihnen nichts erzählen, den kennt mittlerweile fast jeder und hat ihn im Garten. Vielleicht möchten Sie im neuen Gartenjahr eine Wand oder Pergola beranken, da wäre doch „Je-länger-je-lieber“das Geißblatt ( Lonicera periclymenum Serotina ) gerade richtig. Mit seinen rosafarbenen duftenden Blüten, die Schmetterlinge und Hummeln geradezu lieben. Wer kleine Kinder hat, sollte etwas vorsichtig sein, denn die roten leuchtendenBeeren sind sehr verlockend verursachen aber Durchfall. Für die Vögel sind sie ein Leckerbissen. Honigartig duften die Blüten von Mädesüß, Felsen-Steinkraut und Frauenmantel.
Die Nachtviole??????^Nachtlevkoje??????????
( sie schreibt -levkoje, kenn ich nicht- blind abschreiben mag ich nicht
mit ihren violetten Blüten, verströmt am Abend einen betörenden Duft nach Nelken und lockt somit viele Nachtfalter an. Ebenso die Wunderblume
( Mirabillis jalapa) eine dauerblühende Pflanze steht auf der Wunschliste der Nachtfalter. Der fleischige Wurzelstock wird wie Dahlienknollen behandelt und überwintert. Zu erwähnen wären noch die Zitronenmelisse, Ysop, Nachtkerze, Rosmarin, Goldlack und Reseda. Am Zaun findet die Duftwicke ein Plätzchen. Auch Tagetes, nicht alle riechen unangenehm, so z.B.Tagetes tenuifolia, eine niedrige Sorte mit kleinen, gelb- bis rotbraunen Blüten und zitronenduftenden, filigranem Laub. Die Schwarznessel „Nankinensis ( Perilla frutescens) aus alten Bauerngärten mit zwar unscheinbaren, von Hummeln heiß geliebtenBlüten, aber beim Zerreiben verströmen die fast schwarzen Blüten einen würzigen Duft. Dufterlebnisse haben Sie auch mit Jakobsleiter, Wasserdost, Currykraut, Zitronenverbenen und dem echten Steinklee. Wie wäre es denn mal mit einem Duftraten zum nächsten Sommerfest. Testen Sie doch mal die Nasen Ihrer Gäste und locken mit duften Pflanzenpreisen.
Viel Spaß dabei und ein „duftes Gelingen“ wünscht Ihnen…………..
Im vergangenen Jahr war der Jan. noch sehr warm, wir hatten 24 Tage mit Plusgraden am 15. Jan. sogar + 15 Grad. Ab Febr. gab es viel Regen , am 6. Febr. hatten wir Blitzeis, die Temperatur ging runter bis auf -12 Grad . Im März gab es noch nachts – 8 Grad und am Tage +12 Grad, was unseren Aprikosen gar nicht bekam. Die frühe Blüte war dahin, Bäume die in den vergangenen Jahren schon damit Probleme hatten, verabschiedeten sich komplett. Falscher Standort und verschiedene Schaderreger taten ihr übriges.
Der April mit bis zu +23 Grad verlockte zu frühen Aussaaten und vorgezogene Tomaten u. s. w. kamen an die frische Luft, aber es regnete auch sehr viel. Viele verschiedene Pilzarten kamen zum Zuge. an Pfirsich, Aprikose (falls noch vorhanden) und sogar am Apfel fanden wir die Kräuselkrankheit. Felsenbirne und Hollunder schmückten sich mit Mehltau.
Der Luftfrost vom 4. -5. Mai war für Tomaten, viele Jungpflanzen, Gehölze, Wein, Efeu und Obstbäume ein Desaster. Vieles war erfroren, einiges erholte sich wieder, es gab viele Anfragen zu den Korkkraken am Apfel und an Kirschen.
Die Gelbtafeln gegen Kirschfruchtfliege war keine Hilfe, da ist die Forschung mit neuen Sorten gefragt. Birnengitterrost hielt sich in Grenzen, Blutlaus gab es kaum. Die Apfelgespinstmotte war sehr stark vertreten, aber durch sofortiges Rausschneiden und via Müll entsorgt erledigt. das gleiche gilt bei den Euonimusarten.
Den Borkenkäferbefall an Thuja- und Scheinzypressenarten bitte beobachten, es gibt dafür keine Spritzmittel, Gehölze über die BSR entsorgen.
Bei den Pflanzenstärkungsmitteln wird es nach dem neuen Pflanzenschutzgesetz Veränderungen geben. Viele Mittel werden nach 2015 vom Markt verschwinden, da sie nach EU Recht als Pflanzenschutzmittel eine Zulassung beantragen müssen, die sehr teuer ist und kleine Firmen das nicht aufbringen können.
Am 12. Mai 2012 veranstalten wir zusammen mit den Imkern des Südgeländes einen Imkertag
Ab 14 Uhr im Verbandshaus des Bezirksverbandes am Priesterweg. Es sind alle Gartenfreunde eingeladen sich über die Arbeit der Imker und ihrer Bienen zu informieren. Es wird eine Einführung zu dem Thema geben mit Anschauungsmaterial und Schautafeln , anschließend gehen die Imker mit kleinen Gruppen an die Bienenstöcke.
Die Koloniebegehung findet m 9. 6. 2012 ab 10 Uhr in vier Gruppen statt. Denken Sie bei Ihrer Gartenplanung an die kleingärtnerische Nutzung, das wird wieder ein Hauptpunkt sein, auch die niedrigen Hecken nicht zu vergessen.
Die pflanzenschutzliche Gartenbegehung mit Hr. Schmidt vom PSA Berlin findet am 21. 7. 2012 ab 15 Uhr in der Kolonie Sonnenbad statt. Da haben Sie Gelegenheit viel über Schädlinge, Nützlinge und Krankheiten in den Gärten zu erfahren. Laufen Sie mit, es lohnt sich.
Versäumen Sie nicht sich für den Wettbewerb „Berlin summt“ anzumelden. Bis zum 30. Juni haben Sie noch Zeit.
Der Fachgarten des Verbandes ist wieder Samstags geöffnet von 10-12 Uhr. Fachberater stehen Ihnen zur Beratung Ihrer Fragen zur Verfühgung. Kol. Alt-Schöneberg Kornblumenweg 92. Oder Sie kommen am Donnerstag in den Bezirksverband von 17-19 Uhr dort habe ich Sprechstunde.
Ich wünsche Ihnen ein schönes, erfolgreiches Gartenjahr mit vielen Helfern, lassen Sie kein Obst unter den Bäumen verrecken, verarbeiten Sie es und genießen Sie ungespritztes Obst und Gemüse.
Nach dem Einbau einer Grube muss eine Dichtheitsprüfung durchgeführt werden.
Hier sind uns bekannte Firmen, die zur Durchführung einer Dichtheitsprüfung gemäß Wasserhaushaltgesetz § 19 / DIN 1986-30 legitimiert sind
Für diese Liste besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.
| Fa.Geske | Benickenstr. 26 | 13469 | Berlin | 26 34 40 30 |
| Fa. Schlitte | Warener Str. 5 | 12883 | Berlin | 56 89 27 20 |
| Fa. Wiemann | Küstriner Str. 27 | 13055 | Berlin | 97 60 43 03 |
| Fa. Wolter | Legenderstr. 26 | 13407 | Berlin | 41 18 08 0 |
| Fa. Run 24 | Berliner Str. 13 | 16727 | Velten | 03304/203333 |
Viele Gartenfreunde haben die Zählerstände schon vorher abgegeben.
Leider haben wir wieder eine Handvoll „der üblichen Verdächtigen“, die den Zählerstand nicht bekannt gemacht haben oder am Samstag nicht im Garten waren.
Wir haben auch wieder einen Fall, wo wohl 300 m³ verbraucht wurden. Bitte achtet auf Euren Verbrauch, es kann immer sein, dass eine Leitung undicht ist.
Am 9.10. wurde zwischen 10.00 und 12.00 Uhr das Wasser abgelesen.
Bis auf einige beschlagene Zähler lief es problemlos.
Leider waren über 20 Pächter nicht da und haben auch den Stand sonst nicht abgegeben. Diese dürfen nun €30 Gebühr auf der nächsten Pachtrechnung bezahlen.
Übrigens sind schon über 40 Stände per email abgegeben worden, somit ein bequemer Weg für die Pächter und auch für den Vorstand.
Wasserversorgung wieder hergestellt
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Mit der Hilfe von zahlreichen Kolonisten konnte das Loch zugeschachtet werden, die BSR Wagen können morgen den Müll abholen.
Vielen Dank!
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Der Schaden ist nach einigen Mühen nun behoben, es kann ab 15.00h zugebuddelt werden.
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So, aufgebuddelt ist.
Das T-Stück ist defekt, sieht nach einem Herstellungsfehler aus.
Am Mittwoch kommt die Firma, die das repariert und am Donnerstag kann dann zugegraben werden.
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Am Dienstag nachmittag werden wir den Weg aufgraben.
Dann wird hoffentlcih eine Firma den Schaden am Mittwoch beheben.
Wenn das geklappt hat, werden wir am Donnerstag das Loch wieder zumachen, da am Freitag die Müllabfuhr kommt.
Das Wasser wird am Montag abend abgestellt. Betroffen sind der Asternweg und der Drosselweg ab dem Kornblumenweg.
Wir brauchen Helfer für das Aufschachten des Weges und am Donnerstag zum zuschachten.
Vielleicht haben es einige am Vormittag des ersten heißen Tages des Jahres am 27.5.2005 gemerkt, das Wasser war kurz ausgefallen.
Wie kam es dazu?
An der reparierten Wasserleitung am Höhenweg hatte sich die Verschraubung gelöst und so füllte sich der Schacht mit Wasser, das schließlich über den Weg lief.
Was ist das besondere an der Geschichte?
Nach wenigen Minuten waren einige hilfsbereite Gartenfreunde zur Stelle und haben in gemeinsamer Arbeit, das Wochenende für die Kolonie gerettet.
Wasserleitung absperren, Strom besorgen, Schacht leerpumpen, Verschraubung festdrehen, Wasser anstellen und testen, Dichtmasse zusätzlich anbringen, die Kolonie hat wieder Wasser.
Schön, das es noch diese Hilfsbereitschaft gibt, vielen Dank!

Wolfgang Pötig, Jürgen Lummert, Jörg Hoffmann, Siegfried Völker, Norbert Becker (v.l.n.r)
Am 3. Juli hatten wir nachts mal wieder einen Rohrbruch.

Diesmal direkt hinter dem Wasseranschluss, es ist so viel Wasser ausgetreten, das wir auf dem Priesterweg einen kleinen Bach erzeugt haben.

Der Garten war natürlich auch überflutet.
Gegen 8.00h wurden wir von aufmerksamen Pächtern
informiert und haben gleich den Störungsdienst
der Wasserbetriebe angerufen, die auch schnell
zur Stelle waren.
Als erstes musste unser Schacht leergepumpt werden,
damit wir rausfinden konten, wo der Schaden herkommt.


Das Leerpumpen hat über eine halbe Stunde gedauert, weil auch immer das Wasser aus der Kolonieleitung nachgelaufen ist.
Das schöne Wasser wurde auf dem Priesterweg entsorgt.
Dann haben wir das Leck gefunden, ein 1 Euro großes Stück ist aus dem Rohr zur Kolonie geplatzt und das Wasser lief mit Hochdruck raus.
Es kamen schon die ersten Schaulustigen, im Morgenmantel, weil die Dusche erstmal ausfallen musste.


Nach Rückfrage beim Ingeneur vom Dienst haben uns die Kollegen das Leck gleich geflickt, das ist ja wohl ein Service (also nicht immer über die Wasserbetriebe schimpfen!).

Leider müssen das Wasser als Schwund verbuchen, mal sehen, wie sich das auf der Rechnung auswirkt…
Und: wie lange hält die alte Leitung noch, sollten wir sie vielleicht proaktiv austauschen?