Thomas Ball

Am Hang 2006

Um den Weg für Grubenfahrzeuge befahrbar zu machen, bauen wir den Weg mit Rasengittersteinen aus.Wir haben vom 19. Mai an begonnen in Eigenarbeit den Weg aus zu bauen.

19. und 20. Mai


Steine

Graben schippen

Hier werden die ersten Platten gelegt

Teuber, Donner, Brimmer, Paul

26. und 27. Mai

Für die diesmalige Mannschaft waren noch 54 Steine da. Leider waren die so schnell im Verlegen, das gar keine Fotos gemacht werden konnten.

Mitgemacht haben Mannhaupt, Schnelle, Merkel, Obek, Kowalski, Fröscher, Becker und Paul.

Hier wenigstens Bilder vom erreichten Arbeitsstand:


Zum Lerchenweg

Richtung „Alte Ziegenweide“

2. und 3. Juni

Diesmal war es ein verregnetes Wochenende. Am Freitag wurden die Teile geliefert. Leider hat Possling den Kies erst um halb fünf geliefert, dafür aber gleich größeren und teueren.

Beim Transport wollten schon die Kleinsten mithelfen!

Hier ein paar Helfer

Die Gruppe hat brav im Regen gearbeitet und weitere 30 Meter geschafft.

Holger, Winfried, Manfred, Jürgen, Bruno, Jörg

Von den Nagels wurde ein leckeres Frühstück für die „Bauarbeiter“ bereitet.

10. Juni 2006

Nun ist der Sommer ausgebrochen!

Werner, Nowak, Dombrowksi, Paul

Wieder wurde richtig rangeknüppelt und es gab sogar wieder Frühstück, diesmal von Becker’s.

Für den letzten Arbeitseinsatz sind nun noch 54 Steine übrig.

16. und 17. Juni

Der letzte große Einsatz!

Am Freitag war Bauleiter Jürgen und am Samstag Bauleiter Daniel aktiv. Somit haben sich unsere Experten das letzte Stück geteilt.

Hier eine Impression vom Freitag:

Am Samstag waren zwar die Steine verbraucht und es fehlen ein paar, aber die Aktion lief glücklich zu Ende!

Dabei waren an diesem Wochenende: Becker, Paul, Lummert, Donner, Schnelle, Holk, Merkel und Burgfeldt.

Pelle hat Frühstück gemacht.

Statistik:

– 250 Meter Weg
– 280 Rasengittersteine
– 7 cbm Kies
– 24 Helfer
– 3 Verpfleger
– 5 Wochen

Geschafft!

Vielen Dank an alle Helfer!
und Schande über die Anwohner am Weg, die helfen hätten können, aber es nicht getan haben!

Schuppen

Da wir unsere Spielgeräte fürs Kinderfest nicht mehr beim Bezirksverband lagern dürfen, mussten wir auf die Schnelle einen Schuppen bauen.

Hier Bilder vom ersten Bauabschnitt.

ehemaliger Gerätewart

Leider ist unser langjähriger Gerätewart, Dieter Büngel, in 2009 nach langer Krankheit verstorben.

Erdbeerturm

Nun wieder mal eine tolle Erfindung, für die unsere Kolonie ja so bekannt ist:

Der Erdbeerturm.

Es handelt sich um 2 200 Liter Wasserfässer, die miteinander verbunden sind und mit Erde gefüllt sind.

Es sind dann Abwasserrohrknicke in die Tonnen eingeklebt worden und dort drinne wachsen die Erdbeeren.

Die Erdbeeren wachsen wie verrückt .

Hier der Blick auf die weiteren Beete.

Hier ein Blick zum Teich.

In dem es sogar

einen Frosch

gibt.

Hier noch die andere Seite des Gartens mit einem Leuchtturm, der nachts die Schiffe davon abhält, in die Laube zu krachen.

Die Bilder sind aus dem Juli 2010.

Wieder mal ein Beispiel für einen schönen, dem Bundeskleingartengesetz entsprechendem Garten!

Neuanfang II

Diesmal wollen wir wieder einen neuen Pächter vorstellen. Seit einigen Monaten erst Pächter und nun schon den Garten komplett umgestaltet.

Die Beete wurden gemäß eines Öko-Buch angelegt und sollen den Pflanzen ein gutes Wachstum bescheren.

Nur kommt die Frage hoch: wer ist in den Gräbern beerdigt?

Eine Kräuterschnecke gibt’s auch.

Wer findet den Frosch?

Um den Kompost zu verbergen, wurde aus alten Ästen eine imposante Totholzhecke gebaut.

Ein Haus gibts natürlich auch, das wird im nächsten Bauabschnitt auf Vordermann gebracht.

Es ist ein solides Steinhaus, mit Holz verkleidet.

Allerdings muss ins Dach eine Menge Arbeit investiert werden.

Hier noch die andere Seite des Gartens mit einem weiteren, schönen Beet.

Bilder vom Juni 2010.

Garten am Ende der Kolonie

Hier haben wir wieder ein besonders schönes Beispiel für Gärten in unserer Kolonie.

Durch den Torbogen wird der Garten betreten
schöne Kugelblumen
Hier sind die beiden „Obdachlosen“

Nun das erste Hochbeet:

Einen Teich gibt es auch:

Nun das Haus

Und das andere Hochbeet

Aufnahmen aus dem Sommer 2009

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Kürbisse und Sonnenblumen

Diesmal haben wir einen Garten gefunden, in dem zwei Exoten von Varianten von bekannten Pflanzen wachsen.

Zum einen haben wir hier den Kürbis:

Es handelt sich hier um einen Hokkaidokürbis. Das besondere ist, dass der nicht nur lecker schmeckt, nein man kann ihn samt Schale verspeisen.

Und dann haben wir noch die besonderen Sonnenblumen:

Normale Sonnenblumen gibt’s auch Einen Teich gibt’s auch

Die Laube:

Und dann ist da noch der Frosch, der die Gartenstühle bewacht:

Zum Schluss noch ein paar Impressionen, die Bilder sind aus dem September 2007.

Die Bilder sind von 2008

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Neuanfang

Im Frühjahr 2007 wurde die Parzelle an die neuen Pächter übergeben.
Der Garten war in einem
Super Zustand und wird
wohl auch so bleiben.

Die neuen Pächter haben sogar schon ein Beet angelegt, mit einer interessanten Begehmöglichkeit, die das Beet gleich in Sektoren einteilt.

Hier noch mal aus dem Garten heraus fotografiert:

Der Garten liegt an einer fast perfekten Stelle, mit Sonne den ganzen Tag. Gegen Abend geht sie zwischen den Häusern in der Cranachstraße unter, so dass die Pächter wohl am längsten Sonne haben in unserer Kolonie!

Bilder vom 29. April 2007

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Gartenfachberaterin

Hier ist der Garten einer unserer Gartenfachbearbeiterinnnen.

Hier seht ihr eine Impression vom Dach. Der Wein wächst hoch und das Plastik- Eichhörnchen bewacht die Laube.