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Hecke entfernt

Im Weg „Am Hang“ hat sich in den vergangenen Jahren eine Hecke, Wilder und Echter Wein über Flieder und seinen vielen Ausläufern selbständig gemacht. 

Die Pächterin konnte dem Ungetüm nicht mehr Herr werden und so habe wir bei der Gartenbegehung gemeinsam festgelegt, dass wenn sie die  Hecke entfernt, die Kolonie ihr im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit hilft.

Am 24.2. war es nun soweit und zusammen konnten wir den Weg frei machen.

Bei herrlichem Wetter und unermüdlichen Helfern seht her:

Hier fehlt schon ein Stück nach 1 Stunde Arbeit zu sechst!

Ein echter Schnitt her und hier zeigt sich der durchschlagende Erfolg

Helferinnen und Helfer sind zufrieden ;O)

Und alles rechtzeitig zum Hächslereinsatz geplant:

Tipps und Hinweise unserer Gartenfachberatung

Was getan werden kann:

• Geräte ausleihen statt kaufen: In der Kolonielaube stehen verschiedene Gartengeräte
zum Ausleihen zur Verfügung. So müssen nicht alle alles kaufen und im eigenen
Schuppen lagern, der Platz ist ja auch begrenzt. Zum Beispiel sind Vertikutierer (für die
Rasenpflege), Häcksler (für das Zerkleinern von Zweigen nach Baum- und
Strauchschnitt), eine Walze (zur Bodenvorbereitung) und auch Festzeltgarnituren gegen
ein geringes Entgelt ausleihbar.

• Natürliche Mittel statt Chemie: Verzichten Sie bitte auf Blaukorn und andere
mineralische Dünger sowie auf chemische Schädlingsbekämpfung. Pflanzenstärkung
geht mit natürlichen Mitteln, die wir zum großen Teil in unseren Gärten haben.
Krankheiten und Schaderreger können durch Abstände, hinreichenden Schnitt und
Förderung von Nützlingen reduziert werden. Infos dazu gibt es in den monatlich
stattfindenden Gartenberatungstreffen.

• Regionale Pflanzen statt Exoten: Setzen Sie Bestäuber-freundliche, regionale Stauden
und einheimische Gehölze in Ihren Garten. Mit exotischen Pflanzen können die Insekten
in unserer Region nichts anfangen.

• Nisthilfen und Sandarien für Wildbienen anlegen, aber mit Verstand! Man kann dabei
eine Menge richtig – aber auch viel falsch machen. (Hilfreiche Tipps:
https://www.youtube.com/watch?v=URYY1CU7b0s,
https://www.youtube.com/watch?v=7qKzgq-V4TE)

• Gießwasser: Bitte nutzen Sie das Regenwasser, in dem Sie es in Regentonnen oder
Wassertanks auffangen. Das spart Geld, schont die Ressource Trinkwasser und
„schmeckt“ den Pflanzen besser. Bitte decken Sie die Tonnen ab, um Mücken
abzuwehren oder geben Sie hin und wieder eine Hand voll Steinmehl hinein.

• Gartenabfälle kompostieren: Aus den Gartenabfällen entsteht im Folgejahr das
sogenannte Schwarze Gold, also der Humus, der – auf die Beete gebracht – Zier- und
Nutzpflanzen, auch Obstbäume stärkt und gedeihen lässt. Hierfür eignen sich alle
gesunden Gartenabfälle, Rasenschnitt usw. Mit Schaderregern befallene Pflanzenteile
und Fallobst müssen ordnungsgemäß entsorgt werden (Hausmüll oder Laubsäcke, die
bei der BRS gekauft werden können). Jährlich bestelle ich außerdem gute und günstige
torffreie Erde für uns. Damit können wir den Boden in unseren Gärten aufwerten.

• Mulchen von Flächen: Rasenschnitt und Laub der Obstgehölze, nicht das der Walnuss,
eignet sich wunderbar zum Mulchen von Beeten, denn der „abgedeckte“ Boden trocknet
nicht so leicht aus, Unkräuter haben weniger Licht zum Wachsen und die Bodenqualität
wird verbessert.
Häckselgut vom Strauchschnitt und von Bäumen ist zum Abdecken von Wegen gut zu
nutzen.

Was beachtet werden sollte:

• Beim Füttern von Vögeln darauf achten, dass Nagetiere die Körner nicht erreichen.
Leider siedeln sich schnell Mäuse und Ratten an.

• Der Kompost muss frei von Fallobst gehalten werden. Keinesfalls dürfen Reste vom
Essen, Grillgut (auch die Grillkohle nicht) usw. auf den Kompost gebracht werden. Auch
das zieht die Gartenbesucher an, die wir nicht haben wollen.

• Beete müssen nicht umgegraben werden! Das Umgraben zerstört die Bodenstruktur und
befördert tief liegende Unkrautsamen nach oben. Völlig ausreichend, um den Boden
aufzulockern und zu belüften, ist Einstechen und leichtes Anheben mit der Grabegabel.

• Räumen Sie im Herbst die Beete nicht ab. Die Staudenstängel und Pflanzenreste dienen
Tieren als Schutz und Futterquelle. Das „Beetabräumen“ kann gut im Frühjahr erledigt
werden, wenn der Neuaustrieb bereits zu sehen ist.

• Vermeiden Sie nächtliche Beleuchtung in Ihren Parzellen. Auch Bewegungsmelder
stören Insekten, Fledermäuse und andere nachtaktive Tiere enorm.

Termine / Feste im Bezirksverband Schöneberg-Friedenau 2024

05.05. – Samoa – Pflanzenbörse und Trödelmarkt auf der Vereinsparzelle
19.05. – Sonnenbad – Pfingstfest, 11 Uhr
25.05. – Spreewald – Frühlingsfest
01.06. – Sonnenbad – Schnitzeljagd, 15 Uhr
01.06. – Samoa – Kinderfest
08.06. – Neue Zeit – Familienfest (Kinder-/Sommerfest) ab 16 Uhr
22.06. – Alte Ziegenweide – Sommer und Kinderfest
06.07. – Sonnenbad – Kinderfest, 14 – 18 Uhr
13.07. – Samoa – Sommerfest
03.08. – Spreewald – Sommerfest
17.08. – Sonnenbad – Sommerfest, 18 Uhr
21.09. – Spreewald – Schlagerparty
12.10. – Spreewald – Eisbeinessen

 

 

Regeln des Bezirksverbandes

Wir haben einmal die verschiedenen Regeln, Beschlüsse und Vorgaben des Bezirksverbandes in ein Dokument zusammengefasst.

Regeln im Bezirksverband der Kleingärtner Schöneberg

Das Dokument wird regelmäßig erweitert und wir wollen es für unsere Arbeit als Vorstand in der Kolonie nutzen.

Es ergänzt unsere Geschäftsordnung und die Pächter sollten sich mit den Regeln vertraut machen.

Einbrüche November 2023

Es geht wieder los. In Grüne Aue wurde wohl in 20 Gärten eingebrochen worden.

Bitte schaut in Euren und den Nachbargärten nach ob auch wir betroffen sind.

Meldungen bitte an die Polizei und auch an uns.

 

Wasser abstellen 2023

Wir stellen am 11.11. das Wasser ab.

Bitte lasst Euren Wasserzähler ausbauen und verstaut ihn warm.

Es ist wichtig, dass ihr eure Wasserleitungen entleert, damit euch nicht die Leitungen im Winter platzen.

Stellt dann im Frühjahr sicher, dass euer Absperrschieber in die Parzelle geschlossen ist.

 

Igelfamilie

Wir haben in einem Garten gut geschützt eine kleine Igel Familie wohnen.

Es sind vier kleine Igel, die die Umgebung erkundet haben. Von der Mutter war nichts zu sehen, nur nachts läuft sie an den Füßen des Pächters öfter vorbei.