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Gartenbegehung 2016

Bei sonnigem Wetter hatten die vier Trupps einen schönen Vormittag in unserer schönen Kolonie.

Zu beanstanden gab es recht wenig. Die meisten Hecken waren gestutzt, Obst und Gemüse sind gesprießt und auch die Schädlinge hielten sich im Zaum.

Sicher, wir haben noch eine Handvoll Trümmergärten, aber die erste Kündigung haben wir schon erhalten und selber werden wir zwei weitere anstreben. Es gibt eine Menge Interessenten, die die Gärten wieder auf Vordermann bringen werden.

 

Eulen nach Sonnenbad tragen

Wir haben eine Eulenfamilie in der Kolonie. Es handelt sich wohl um Waldohreulen.

Ein kleines Drama gab es, als ein Junges aus dem Nest gefallen ist und von uns gerettet werden musste, schaut Euch mal die Bilder an.

Nun können uns die lieben  Tiere helfen Mäuse (und vielleicht auch Ratten) im Zaum zu halten.

Wegebau 2016

1. Wochenende

Am Freitag sind pünktlich 250 Steine und 5 Big-Pack Kies geliefert worden.

So konnten die Helfer am Freitag die Steine und den Kies  in den Lerchenweg transportieren.

Am Samstag wurde dann gebaut. Der Abraum wurde zum  Priesterweg geschafft und es konnten die ersten 57 Steine verlegt werden.

Schade, dass  viele Gartenfreunde und Gäste die Baustelle ignoriert haben und mit Ihren Fahrrädern über die Steine und die Arbeiter klettern mussten. War auch  nett sich die blöden Sprüche dazu anhören zu müssen.

Den Helfern hat es aber viel Spaß gemacht und man konnte abends mal seine ganzen Muskeln fühlen.

2. Wochenende

Am Freitag wurde Grubensand geliefert.

Allerdings wurde uns in der Nacht zuvor ein ganzes Big-Pack mit Kies gestohlen. Für die die es nicht wissen, in ein Big-Pack geht eine halbe  Tonne Kies rein, das sind mindestens 30 Schubkarren voll!

Am Freitag waren wir dann vier Gartenfreunde, die den Weg ein ganzes Stück weiter getrieben haben.

Besonders motivierend war das Gespräch mit einem Pächter unserer Kolonie, vor dessen Laube wir für ihn den Weg ausgebaut haben. Er hat uns mit wütenden Beschimpfungen belegt, wieso wir das denn überhaupt machen und er würde nicht helfen, sondern lieber seine €40 bezahlen.

Na ja, dem Bautrupp hat es trotzdem Spaß gemacht und in den Pausen wurden auch nette Schwätzchen gehalten. Der Abend hat mit polnischen Bier, das uns von netten Anreinern spendiert wurde, geendet.

Am Samstag waren dann schon neun Kolonisten an der Arbeit und es konnte der gesamte Grubensand und der verbliebene Kies verarbeitet werden. Sogar ein neuer Pächter, der erst seit zwei Tagen seinen Garten hat, war dabei.

Das Stück bis zum Hang ist nicht mehr weit und nächste Woche kann es dann gleich weitergehen.

3. Wochenende

Wieder haben wir Material liefern lassen, drei Paletten Steine und fünf Big-Pack Kies.

Am Freitag waren wir leider wieder nur fünf Arbeiter, aber es ging gut voran.

Samstags waren es dann trotz Gartenbegehung wieder neun kräftige Paare Hände, die es auf der einen Seite  nun  bis hoch zum Hang geschafft haben.

Nun muss es nur noch auf der anderen Seite bis zurück zur Kaninchenfarm gelingen. Wir werden wohl noch zwei Wochenenden brauchen, nur gehen uns langsam die Helfer aus…

4. Wochenende

Wieder haben junge und alte Pächter gemeinsam 30 Meter Rasengittersteine verlegt. Es waren wieder so um die 10 Helfer dabei.

Der restliche Kies wurde verbaut und so sind für das letzte Wochenende nur noch 70 Steine da, die verbaut werden müssen.

5. Wochenende

Leider ist der Kieslaster kaputt gegangen und so hatten wir keinen Unterbau für die Rasengittersteine. Außerdem sind die Temperaturen über 30 Grad geklettert. So wurde beschlossen, die restlichen Steine am Freitag in den Kolonielagerplatz zu bringen. Dank Hilfe von vier Gartenfreunden ging das auch ganz schnell und  es wurde auch gleich der Müll vom Lagerplatz entsorgt.

Damit konnte der Samstag ausfallen. Das wars für dieses Jahr.